The Bunny Situation "Life ain't funny"
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Klänge, Töne und Geräusche erstellt Florian Prix am Computer. Seine Sounds sind aus elektronischen Schnipseln zusammengefügt, coolen Beats, undefinierbaren Sample-Sounds, die ursprünglich vielleicht ein Korg MS20-Synthesizer, die Harddisk, die nicht mit der Soundcard harmonierte oder die Nachbarn waren. Er weiß das nicht mehr so genau.
Von den Tracks inspiriert, erfindet Ellen Muhr die Geschichten dazu. Ihre Stimme hat auf dem Album drei, vier verschiedene Facetten, je nachdem welche Geschichte sie gerade erzählt. Wenn sie singt, spricht sie zu sich selbst, Worte bedeuten für sie nur etwas, wenn sie ihre Seele berühren. Florian und Ellen sehen sich kaum. Sie telefonieren und mailen. Treffen sie aber einmal zusammenen, dann tauschen sie Momentaufnahmen ihrer akustischen Ist-Zustände aus: Sie vermengen, verwerfen und arrangieren Files neu. Durch diesen Prozess schaffen sie neue musikalische Ideen und Formen.
Recyceln, verschieben, neu zusammenstellen und überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten ... Diese Methode kennen Menschen, die mit dem Computer arbeiten. Der Ursprung von "Life aint funny" ist virtuell, aber das von Herzen. Deshalb hoffe ich, dass "The Bunny Situation" die Herzen zufliegen werden ...
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